Aktivitäten
07. Mai 2026
Tötet den Wichser
Dies ist kein Buch über mich und unbekannte Menschen, die drohen. Dies ist ein Buch über die Sprache in der Sprache. Über eine Sprache, die droht, entmenschlicht, Gewalt sexualisiert und den Tod heraufbeschwört, während sie sich zugleich als Meinung ausgibt. Über eine Sprache, die aufgehört hat, ein Mittel der Kommunikation zu sein, und zu einer Technologie der Macht geworden ist. Über eine Sprache, die Feinde, Hierarchien, Lynchjustiz und Schweigen produziert. Alles, was hier aufgeschrieben ist, ist real. Es gibt keine literarische Lizenz, keine Metaphern, keine Fiktion. Hier war Fiktion tatsächlich überflüssig. Hier war die Realität bereits brutal genug.
27. September 2026
Branislav Nušić – Dr.
Die Aufführung „Dr“ wirkt heute stärker und aktueller denn je. Obwohl sie vor mehr als einem Jahrhundert geschrieben wurde, klingt Nušićs Geschichte über Illusionen, das Bedürfnis nach Anerkennung und das ewige Streben, mehr zu sein, als wir wirklich sind – selbst um den Preis der Wahrheit – so, als wäre sie in unserer Zeit entstanden. Gerade deshalb ist diese Komödie nicht nur eine unterhaltsame Geschichte, sondern ein präziser Spiegel einer Mentalität, die sich kaum verändert hat.
29. November 2026
Josipa Lisac und Liveband
Nach zehn Jahren wird das Wiener Publikum erneut die Gelegenheit haben, eine musikalische Diva zu erleben und zweifellos eine der größten Sängerinnen aller Zeiten – nicht nur Kroatiens, sondern des gesamten ehemaligen Jugoslawiens. Die einzigartige Josipa Lisac verschiebt seit Jahrzehnten die Grenzen des musikalischen Ausdrucks, indem sie Pop, Rock, Jazz und avantgardistische Elemente zu einem unverwechselbaren und authentischen Stil verbindet. Ihre reiche Karriere, die Ende der sechziger Jahre begann, ist geprägt von einer unverwechselbaren Stimme, mutigen Interpretationen und künstlerischer Integrität, die sie als eine der außergewöhnlichsten Künstlerinnen der regionalen Szene auszeichnet.
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07. Mai 2026
Tötet den Wichser
Dies ist kein Buch über mich und unbekannte Menschen, die drohen. Dies ist ein Buch über die Sprache in der Sprache. Über eine Sprache, die droht, entmenschlicht, Gewalt sexualisiert und den Tod heraufbeschwört, während sie sich zugleich als Meinung ausgibt. Über eine Sprache, die aufgehört hat, ein Mittel der Kommunikation zu sein, und zu einer Technologie der Macht geworden ist. Über eine Sprache, die Feinde, Hierarchien, Lynchjustiz und Schweigen produziert. Alles, was hier aufgeschrieben ist, ist real. Es gibt keine literarische Lizenz, keine Metaphern, keine Fiktion. Hier war Fiktion tatsächlich überflüssig. Hier war die Realität bereits brutal genug.
27. September 2026
Branislav Nušić – Dr.
Die Aufführung „Dr“ wirkt heute stärker und aktueller denn je. Obwohl sie vor mehr als einem Jahrhundert geschrieben wurde, klingt Nušićs Geschichte über Illusionen, das Bedürfnis nach Anerkennung und das ewige Streben, mehr zu sein, als wir wirklich sind – selbst um den Preis der Wahrheit – so, als wäre sie in unserer Zeit entstanden. Gerade deshalb ist diese Komödie nicht nur eine unterhaltsame Geschichte, sondern ein präziser Spiegel einer Mentalität, die sich kaum verändert hat.
29. November 2026
Josipa Lisac und Liveband
Nach zehn Jahren wird das Wiener Publikum erneut die Gelegenheit haben, eine musikalische Diva zu erleben und zweifellos eine der größten Sängerinnen aller Zeiten – nicht nur Kroatiens, sondern des gesamten ehemaligen Jugoslawiens. Die einzigartige Josipa Lisac verschiebt seit Jahrzehnten die Grenzen des musikalischen Ausdrucks, indem sie Pop, Rock, Jazz und avantgardistische Elemente zu einem unverwechselbaren und authentischen Stil verbindet. Ihre reiche Karriere, die Ende der sechziger Jahre begann, ist geprägt von einer unverwechselbaren Stimme, mutigen Interpretationen und künstlerischer Integrität, die sie als eine der außergewöhnlichsten Künstlerinnen der regionalen Szene auszeichnet.
EIN BLICK IN UNSERE WELT
Kultur ist die Gesamtheit aller Formen der Kunst, der Liebe und des Denkens, die, im Verlaufe von Jahrtausenden, dem Menschen erlaubt haben, weniger Sklave zu sein.“, sagte vor langer Zeit der hervorragende französische Schriftsteller, Politiker und Intelektuelle André Malraux.
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